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Dortmund 05.04.2004 Wir ueberlegten wie wir den Weg nach Dortmund waehlen, z.B. Auto (ohne was zu trinken) oder mit der Eisenbahn? Wir haben uns dann entschlossen unseren Golf auf den Parkplatz vor der Eisenbahnhaltestelle zu stellen. - So, die Fahrt mit der Eisenbahn war ganz einfach eine Erfahrung die ich zuletzt vor 20 Jahren machen durfte. Endlich angekommen, standen wir im stroemenden Regen, sind dann postwendend in den Bahnhof zurück geeilt und haben uns einen schwarzen Regenschirm zugelegt. Sind dann unter dem Schirm zum naechsten Taxistand, um uns in den Soundgarden befoerdern zu lassen. Der Taxifahrer tat so als ob er gar keine Probleme haette diese Adresse anzufahren. Es zeigte sich, dass er gar keine Ahnung hatte. Wir sind dann so ca. 4 bis 5 mal im Kreis gefahren bis wir dann schwarz gekleidete Brothers and Sisters sahen die ganz gezielt in eine Richtung liefen. Wir haben an dieser Stelle unsere Taxigebuehren bezahlt und sind ausgestiegen und straight “The black People” gefolgt. Nun ja, endlich im Gelaende, und am Ende der Warteschlange angekommen, and just in this moment , Kirsten ( eine geile Gothic Braut) kreutzte unsere Bahn. Ich dachte nur, zum Glueck gibt es jetzt auch mittlerweile Endlich Fans in unserm Alter und nicht nur Teenies. Waehrend wir auf Einlass warteten, stellten wir fest das wir Drei die Liebe zu HIM teilen. An dieser Stelle, möchte ich mal kurz anmerken: Laßt doch bitte die Rollstuhlfahrer-Fans in Zukunft als erstes rein, weil ohne Selbstheilungsmöglichkeiten waeren unsere Zehen heut noch blau.- Endlich im Gewoelbe , all people are running to get the best place in front of the dark side of the moon. ....Zeraphine war geil. Und dann enterten “unsere Jungs” the Stage. Leider mussten wir aufgrund des Andrangs doch den Juengeren weichen. Weil .... ich mir dachte, wenn die noch weiter so schieben von hinten sitz ich gleich bei Gas auf dem Schoss. (wobei ich dieses nicht schlecht gefunden haette). Terve Gas I love you. Wir, Kirsten, Knirki und ich sind dann aus der vordersten Reihe nach hinten und haben selbst dabei Schwierigkeiten gehabt. Und immer wieder mussten wir betonen,”Wir wollen nach hinten und nicht nach vorne”. Sind dann in die Empore nach oben in den Pub geklettert und haben uns erst mal ein paar Bierchen reingepfiffen und “Unsere Jungs” rein akustisch voll genossen. P.S. Hei HIM´is!!!! Das war mal wieder eine ganz neue, absolut geniale Erfahrung, live hoeren und dabei eurere Mucke zu geniessen ohne abgelenkt zu werden. Zum Schluss......, Wir sitzen hier und haben uns waerend der Erstellung der Story oft genug schlappgelacht, weil Kirsten uns die Schwierigkeiten die sie durchmachen musste (Arbeitgeber) gerade erzaehlt hat,(300 Ueberstunden und keine Chance 3 Tage frei zu kriegen) um Ihren Lebenstraum zu verwirklichen, naemlich 1 mal..... Him..... live im Tavastia zu erleben. Will euch jetzt schon mal verraten, Kirsten hat gekuendigt. Doch dies ist eine Geschichte die ein anderes mal erzaehlt wird. |